Bühnenperformance folgt jeder Serviceauftrag einem präzise geplanten Ablauf. Neben den Prozessen wurden auch die Arbeitsplätze standardisiert. In jedem Service Hub der Welt stehen Mitarbeitenden die gleiche Infrastruktur und das gleiche Equipment zur Verfügung – die gleichen Werkzeuge, die gleiche Software und natürlich auch die gleichen Ersatzteile. Unabhängig davon, ob ein Teammitglied im Service Hub Klaus, im Ende letzten Jahres eröffneten Service Hub in Houston oder in einem der zukünftigen Hubs in Asien oder Australien arbeitet, es soll sich immer wie ein Heimspiel anfühlen. Neben der Standardisierung spielen natürlich auch die zukünftigen Standorte eine signifikante Rolle bei der Optimierung von Servicezeiten. So müssen beispielsweise Prüfgeräte zur Adjustierung nicht mehr nach Klaus geschickt werden, sondern können direkt vor Ort geeicht werden. Zu diesem Zweck werden alle Service Hubs mit klimakontrollierten Räumen inklusive Multi-Test-Towern ausgestattet. Vernetzung unter den Hubs Auch wenn die Service Hubs autonom agieren, stehen sie dennoch in enger Verbindung zueinander. „Die Hubs sind untereinander vernetzt und es findet ein regelmäßiger Wissens- und Erfahrungsaustausch statt. Das heißt, wenn ein Problem an einem Standort gelöst wurde, profitieren die anderen von dieser Erfahrung und müssen keine eigenen Lösungen ausarbeiten“, gibt Roman Einblick in die Zusammenarbeit zwischen den einzelnen Service-Hub-Locations. „Unterm Strich können wir sagen, dass das Pilot-Projekt in Klaus ein voller Erfolg war und das Konzept mit der Eröffnung des Service Hubs in Houston seine Bewährungsprobe bestanden hat. Nun freuen wir uns schon darauf, weitere Standorte zu eröffnen und die Servicequalität weiter auszubauen.“ »Unterm Strich können wir sagen, dass das Pilot-Projekt in Klaus ein voller Erfolg war und das Konzept mit der Eröffnung des Service Hubs in Houston seine Bewährungsprobe bestanden hat.« Roman Novak, Process Manager, OMICRON 16
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