Willkommen zur 8. Folge unserer Miniserie „Energy Talks“ zum Thema „Cyber Security im Stromnetz“, in der wir einen umfassenden Überblick darüber geben, wie Stromnetze ihre Infrastrukturen am besten vor Cyberangriffen schützen können.

In dieser Folge wird untersucht, warum neben der Software auch Hardwaregeräte vor Cyberbedrohungen geschützt werden müssen.

Marcel Ströhle, Hardware-Entwickler bei OMICRON, beschreibt, warum Cyber Security auf Hardwareebene für die Gesamtsicherheit des Systems entscheidend ist, da Hardwaregeräte einen weiteren potenziellen Angriffsvektor darstellen, der leicht übersehen werden kann. Anhand von Beispielen tatsächlicher Hardware-Angriffe verdeutlicht er, wie wichtig angemessene Cyber Security für Ihre Hardwareanwendungen ist, und gibt Tipps, wie diese gewährleistet werden kann.

Marcel berichtet von seinen Erfahrungen bei der Absicherung von Hardwaregeräten und beschreibt, wie er und sein Team zuverlässige und robuste Hardwaretechnologie entwickelt haben, wie beispielsweise das mobile Prüfgerät MBX2, das in den Lösungen für Cyber Security von OMICRON zum Einsatz kommt.

Seien Sie gespannt auf die kommenden Folgen unserer Miniserie „Cyber Security im Stromnetz“.

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„Im Gesamtkontext der Cyber Security im Stromnetz ist zuverlässige Hardware von großer Bedeutung, da Ihr Sicherheitskonzept auf aktiver Überwachung beruht und die dafür zuständigen Hardwaregeräte sicher und robust sein müssen, damit sie nicht von einem Angreifer außer Betrieb gesetzt werden können. Andernfalls könnten Sie ohne Warnungen oder Alarme dastehen und hätten im Nachhinein möglicherweise nicht einmal mehr Spuren, die Sie analysieren könnten.“

Marcel Ströhle

Hardware-Entwickler, OMICRON

„PD-Prüfung – Auf jeden Fall machen! Das wäre mein Rat an alle Kunden da draußen“

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