In dieser Folge von „Energy Talks“ erfahren Sie, wie Teilentladungsmessungen (PD-Messungen) im Ultrahochfrequenzbereich (UHF) eine zuverlässige Alternative oder Ergänzung zur Teilentladungserkennung in störungsbehafteten Umgebungen der On-site-Prüfung darstellen können. 

Die herkömmliche Methode zur Teilentladungsmessung gemäß der Norm IEC 60270 ermöglicht zwar eine präzise Kalibrierung, erfordert jedoch ein ausreichend hohes Signal-Rausch-Verhältnis (SNR) im Messkreis – dies ist bei der Durchführung von Teilentladungsmessungen vor Ort jedoch nur sehr schwer zu erreichen.

Ulrike Broniecki, PD-Anwendungsexpertin bei OMICRON, erläutert, wie PD-Prüfungen im UHF-Bereich – beispielsweise mit unserem UHF 800-System – Ihnen helfen können, ein besseres Signal-Rausch-Verhältnis zu erzielen, um den Isolationszustand zuverlässig zu bewerten und Fehler in störungsbehafteten Prüfumgebungen zu erkennen. Außerdem hebt sie die Vorteile des Einsatzes des UHF-Teilentladungs-Messverfahrens bei gasisolierten Schaltanlagen (GIS), gasisolierten Übertragungsleitungen (GIL), ölgefüllten Transformatoren und Hochspannungs-Kabelendverschlüssen hervor. 

Erfahren Sie mehr über UHF 800
„Mit präzisen PD-Messungen lässt sich die tatsächliche Bewertung des Zustands des Isolationssystems besser durchführen.“

Ulrike Broniecki

Experte für PD-Anwendungen, OMICRON

„PD-Prüfung – Auf jeden Fall machen! Das wäre mein Rat an alle Kunden da draußen“

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