Industrie 4.0 steht für die vierte Stufe einer sich ständig weiterentwickelnden industriellen Revolution und zielt darauf ab, durch neue technologische Fortschritte den Wirkungsgrad und die Nachhaltigkeit im Betrieb zu steigern.

Zu diesen Fortschritten gehören beispielsweise der Einsatz intelligenter Sensoren und Systeme für Monitoring zur Unterstützung der zustandsorientierten Wartung, künstliche Intelligenz zur Verarbeitung großer Mengen gesammelter Daten und zur Unterstützung bei Entscheidungen für Betriebsmittel sowie digitale Konnektivität, cloudbasierte Software-Lösungen und Cyber Security.

In dieser Folge von „Energy Talks“ erfahren wir, wie sich Industrie 4.0 auf die Elektrizitätswirtschaft auswirkt. Zu unseren Gästen gehört Mateus Nicoladelli de Oliveira. Er ist Experte für Industrie 4.0 und Digital Business Developer bei WEG, einem internationalen Unternehmen mit Sitz in Brasilien, das Technologien und Lösungen entwickelt, die zu einer effizienteren und nachhaltigeren Welt beitragen. Ebenfalls an der Diskussion beteiligt ist Guilherme Penariol. Er ist Regional Application Sales Manager und Industrie-4.0-Begeisterter bei OMICRON in Brasilien.

Mateus und Guilherme beleuchten die Bedeutung von Industrie 4.0, die eingesetzten neuen Technologien, die Chancen und Herausforderungen, die Industrie 4.0 für Unternehmen der Energiewirtschaft mit sich bringt, sowie die Frage, wie man sie für optimale Ergebnisse umsetzt.

„Um ein erfolgreicheres und nachhaltigeres Ergebnis zu erzielen, ist es sehr wichtig, bei der Einführung neuer Technologien und Verfahren im Rahmen von Industrie 4.0 schrittweise vorzugehen.“

Mateus Nicoladelli de Oliveira

Business Developer im Bereich Digital, WEG

„Industrie 4.0 verändert die Art und Weise, wie wir mit zustandsbezogenen Daten arbeiten, um effektivere Entscheidungen zu treffen.“

Guilherme Penariol

Begeisterter Anhänger von Industrie 4.0, OMICRON Brasilien

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