Eine alternde Infrastruktur und die Gefahr ungeplanter Ausfälle zwingen Asset Manager:innen dazu, ihre Strategien für die Wartung zu überdenken. 

In dieser Folge von „Energy Talks“ – dem ersten Teil einer zweiteiligen Serie über das Monitoring der Teilentladung (PD-Monitoring) bei elektrischen Betriebsmitteln – diskutieren die OMICRON-Experten für PD-Monitoring, Daniel Gebhardt und Hendrik Schleifer, wie das PD-Monitoring das Management elektrischer Betriebsmittel verändert. Sie beleuchten den Wandel von der traditionellen, auf Zeitbasis durchgeführten Wartung hin zu proaktiven, zustandsorientierten Strategien. 

Insbesondere geben Daniel und Hendrik praktische Einblicke in die Implementierung von temporären und permanenten PD-Monitoring-Systemen zur Verbesserung der Zuverlässigkeit der Betriebsmittel und der Planung. Insbesondere erläutern sie die Unterschiede zwischen Offline-Diagnose-Prüfungen zur Teilentladung und dem Online-Monitoring der Teilentladung und klären, wann temporäre und wann permanente Systeme zu wählen sind. Zudem heben sie hervor, wie ein kontinuierliches Online-Monitoring der Teilentladung rund um die Uhr Asset Manager:innen und Instandhaltungsingenieure mit Echtzeit-Einblicken in den Zustand der Isolation versorgt, sodass sie die Entwicklung von Defekten verfolgen, Fehler vorhersagen und die Wartung proaktiv planen können.

„Die kontinuierliche Überwachung der Aktivität der Teilentladungen rund um die Uhr liefert Ihnen wichtige Erkenntnisse über die Entwicklung möglicher Defekte im Isolationssystem Ihres Betriebsmittels im Laufe der Zeit, was für die Gewährleistung der Zuverlässigkeit des Betriebsmittels und die Planung der Wartung von entscheidender Bedeutung ist.“

Daniel Gebhardt

Produktmanager für Systeme zum PD-Monitoring, OMICRON

„PD-Prüfung – Auf jeden Fall machen! Das wäre mein Rat an alle Kunden da draußen“

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