Mit der zunehmenden Digitalisierung steigt auch die Anfälligkeit der Systeme von Energieversorgern gegenüber Cyberangriffen, Erpressung und Blackouts. In dieser Folge erfahren Sie, wie Energieversorger Cybersicherheitsrisiken am besten bewältigen und ihre Systeme vor Angriffen schützen können.

Es ist unerlässlich, dass Energieversorger proaktive Maßnahmen ergreifen, um die Sicherheit ihrer Systeme zu gewährleisten, beispielsweise durch die Einführung von Prozessen und Tools für das Schwachstellen-Management in Umspannwerken und Kraftwerken, um Risiken effektiv zu identifizieren, zu priorisieren und zu bewältigen.

In dieser Folge erläutert Andreas Klien, Experte für Netzsicherheit bei OMICRON, wie Schwachstellen-Management zu einer effektiveren Cyber Security in Stromnetzen führen kann, einschließlich der Vorteile einer verbesserten Systemtransparenz, eines umfassenden Asset-Inventars, der Erkennung von Eindringversuchen und einer angemessenen Risikopriorisierung.

Andreas beschreibt zudem die Herausforderungen des Schwachstellen-Managements und wie die OMICRON-Lösung „StationGuard“ diese Herausforderungen meistert und die Netzwerke, in denen sie eingesetzt wird, wirksam schützt.

Ebenfalls interessant: Hören Sie sich unbedingt die Folgen 12 und 31 von „Energy Talks“ an, um weitere Informationen über die Bedeutung der Umsetzung von Cyber Security und die verfügbaren Tools zum Schutz von Systemen von Energieversorgern zu erhalten.

„Das Schwachstellen-Management ist wichtig, denn man kann sich nicht vor Cyberrisiken schützen, von denen man gar nichts weiß.“

Andreas Klien

Experte für Cyber Security im Stromnetz, OMICRON

„PD-Prüfung – Auf jeden Fall machen! Das wäre mein Rat an alle Kunden da draußen“

Alle Episoden anhören.

Höre Gespräche, Geschichten und Expertenstimmen – wo immer du bist.

Alle ansehen