Willkommen zur dritten Folge unserer Miniserie „Energy Talks“ mit dem Titel „Warum sollte man über Incident Response sprechen?“. Begleiten Sie den OMICRON-Cyber Security-Berater Simon Rommer, der gemeinsam mit anderen Experten aus der Energiewirtschaft die verschiedenen Prozessschritte der Reaktion auf Cybersicherheitsvorfälle beleuchtet.

In dieser Folge spricht Simon mit Johann Stockinger, Leiter des Bereichs „Digital Forensics and Incident Response“ im Security Operations Center der Deutschen Telekom. Simon und Johann diskutieren über die Bedeutung der Identifizierung, dem zweiten Schritt im Prozess der Reaktion auf Sicherheitsvorfälle.

Johann hebt die Komplexität der Cyber Security hervor, insbesondere im Zusammenhang mit Überlast, der Bedeutung der Analyse historischer Daten und der aktiven Bedrohungssuche. Er betont die Rolle von SIEM im Betrieb der Cyber Security, die Notwendigkeit spezialisierter Tools für die Sicherheit der Betriebstechnik (OT) sowie die Konvergenz des IT- und OT-Monitorings.

Johann betont zudem die Bedeutung der Kontextualisierung von Alarmen für eine effektive Incident Response, die Erstellung einer umfassenden Zeitleiste des Vorfalls sowie die entscheidende Zusammenarbeit zwischen IT- und OT-Teams bei der Cyber Security-Abwehr.

Falls Sie Teil 1 und Teil 2 dieser Miniserie noch nicht gehört haben, sollten Sie sich diese unbedingt anhören:

 

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„Die Datenmenge im Bereich der Cyber Security kann überwältigend sein. Erkennungsregeln müssen sorgfältig ausgearbeitet werden, um verdächtige Muster zu identifizieren.“

Johann Stockinger

Leiter des Bereichs Digitale Forensik und Incident Response im Security Operations Center der Deutschen Telekom

„PD-Prüfung – Auf jeden Fall machen! Das wäre mein Rat an alle Kunden da draußen“

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