Teilentladungen (PD) in gasisolierten Schaltanlagen (GIS) und gasisolierten Übertragungsleitungen (GIL) sind ein zuverlässiger Indikator dafür, dass sich ein Fehler in der Isolierung entwickelt, und erfordern sofortige Maßnahmen, um einen potenziell katastrophalen Ausfall zu verhindern.

Da Teilentladungen die Alterung und den Verschleiß der Isolierung in GIS und GIL beschleunigen, spielen das kontinuierliche Online-Monitoring, die Trendanalyse und die Diagnose der Teilentladungsaktivität eine entscheidende Rolle bei der Bewertung des Isolationszustands und des Ausfallrisikos über die gesamte Lebensdauer der Anlage hinweg.

In dieser Folge erläutert Caspar Steineke, PD-Experte bei OMICRON, welche Ursachen für die PD-Aktivität in GIS und GIL verantwortlich sind und wann ein PD-Monitoring am besten eingesetzt wird, um deren Entwicklung genau zu beobachten.

Caspar erläutert außerdem, wie PARADIMO 100, die neueste skalierbare Lösung für Teilentladungs-Monitoring von OMICRON für GIS und GIL, durch Fehlerklassifizierung eine äußerst zuverlässige Bewertung des Risikos ermöglicht und Benutzer:innen warnt, wann Maßnahmen zur Vermeidung eines Ausfalls ergriffen werden müssen. Abschließend beschreibt Caspar, wie das Teilentladungs-Monitoring den Benutzer:innen mehr Sicherheit hinsichtlich des Isolationszustands ihrer GIS- und GIL-Anlagen gibt.

Erfahren Sie mehr über das PD-Monitoring an Schaltanlagen
„Beim kontinuierlichen Monitoring von Teilentladungen an GIS- und GIL-Anlagen geht es darum, ein System zu installieren, das ständig Daten erfasst, Teilentladungsmuster analysiert und Sie benachrichtigt, sobald etwas Besorgniserregendes auftritt.“

Caspar Steineke

Experte für Teilentladungen, OMICRON

„PD-Prüfung – Auf jeden Fall machen! Das wäre mein Rat an alle Kunden da draußen“

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