Teilentladungsmessung

Das Messen der Teilentladungen ist eines der wichtigsten Verfahren zur Bewertung des Isolierungszustands gasisolierter Schaltanlagen. Bei dieser Prüfung wird eine hohe Spannung an die Isolierung angelegt und es wird aufgezeichnet, wann Teilentladungen einsetzen und aussetzen. Teilentladungen (TE) in gasisolierten Schaltanlagen sind ein maßgebliches Anzeichen für eine bevorstehende Störung. Werden sie festgestellt, ist sofortiges Handeln erforderlich, denn der Ausfall einer GIS wäre verhängnisvoll. Auslöser für TE in GIS können Partikel sein, die in der Gasisolierung schweben, oder aber lose oder kaputte Komponenten, wie z. B. ein Metallspan, der zu nahe an einen Leiter gelangt. TE können in festen, gasförmigen oder flüssigen Medien auftreten, wobei die auftretenden TE-Spannungen vom Isolierungsmaterial abhängen.

Expertenempfehlung

MPD 600 + UHF 620

MPD 600 ist ein modernes Mess- und Analysesystem für Teilentladungen (TE). UHF 620 erweitert den Messbereich auf den VHF (Very High Frequency)- und den UHF (Ultra-High Frequency)-Bereich.
TE können in einem zusätzlichen Messbereich von 100 MHz bis 2.000 MHz mit unterschiedlichen Frequenzbändern gemessen werden. Darin eingeschlossen sind auch schmalbandige Messungen bis 1,5 MHz, mittelbandige Messungen bis 70 MHz und breitbandige Messungen bis 1,9 GHz.

Vorteile dieser Lösung

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