Softwareentwickler on Tour

06. August 2019

Letzten Mittwoch folgten insgesamt ca. 100 Softwareentwicklerinnen und -entwickler aus Vorarlberg und den umliegenden Regionen einer Einladung der Firmen Dr. Fritz Führungskreise und OMICRON. Sie nutzten die Möglichkeit Fachvorträge zu Themen wie künstliche Intelligenz, Google Design Sprints, Gamification und Agile Systementwicklung zu besuchen. Daneben gab es im OMICRON Development Center auch Gelegenheiten für informelle Gespräche und Erfahrungsaustausch.

Die Veranstaltung spricht eine auf dem Arbeitsmarkt heiß umkämpfte Zielgruppe an. Auch OMICRON ist immer auf der Suche nach innovativen Köpfen. „Nur wenige Leute wissen, dass wir im Bereich Softwareentwicklung einer der größten Arbeitgeber in der Region sind“, erklärt Winfried Peter, der für den Innovationsprozess in der Geschäftseinheit Schutz- und Prüftechnik verantwortlich ist. „Wir beschäftigen aktuell ca. 120 Softwareentwicklerinnen und -entwickler. Ein Blick auf unsere Homepage verrät, dass aktuell auch einige offene Stellen ausgeschrieben sind“.

Dass es nicht leicht ist an die dringend benötigten Fachkräfte zu kommen weiß Nadja Lenz aus dem HR-Team: „Wir arbeiten eng mit Schulen und Hochschulen im In- und Ausland zusammen und bieten unterschiedliche Möglichkeiten um OMICRON besser kennen zu lernen, wie zum Beispiel Praktika, Teilzeitjobs für Studentinnen und Studenten oder die Möglichkeit eines dualen oder berufsbegleitenden Studiums an der FH Vorarlberg. Auch Veranstaltungen wie der Event letzten Mittwoch oder die diese Woche in Dornbirn stattfindende WorkerConf-Konferenz helfen uns dabei interessante Kandidatinnen und Kandidaten anzusprechen.“ Dabei findet die Suche längst nicht mehr nur auf dem lokalen Arbeitsmarkt statt. Zum OMICRON-Team gehören Menschen aus mehr als 45 verschiedenen Nationen.

Man versucht dem Team ein optimales und attraktives Umfeld zu bieten: Moderne und gut ausgestatte Arbeitsplätze und vor allem die Möglichkeit, Projekte eigenverantwortlich und mit viel Freiraum zu gestalten sind hierbei zentral. OMICRON bietet unterschiedliche Arbeitszeitmodelle an und versucht auf die Bedürfnisse der Teammitglieder einzugehen. Man setzt sich intensiv mit den Themen Pflege, Betreuung und Familienfreundlichkeit auseinander. Neu aus dem Ausland zugezogene Teammitglieder erhalten Unterstützung bei Behördengängen und Sprachkurse für die ganze Familie. Aktuell ist in Vorarlberg auch die Wohnungssuche oft eine Herausforderung. Um Starthilfe anzubieten und um Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus anderen Standorten bei längeren Aufenthalten in Klaus gut unterbringen zu können, werden Firmenwohnungen zur Verfügung gestellt. Aktuell werden in Weiler gerade zusätzliche Wohnungen für diesen Zweck errichtet. Mit dieser Initiative soll auch das ökologische Bauen und das leistbare Wohnen in Vorarlberg unterstützt werden. Lokale und internationale Mitarbeiter erhalten die Möglichkeit in einem familienfreundlichen Umfeld zu wohnen.

All dies entspricht der Kernphilosophie des Unternehmens: OMICRON versucht einen Arbeitsplatz zu gestalten, in dem sich Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter einbringen und eigenverantwortlich arbeiten können. Dahinter steckt die Überzeugung, dass Spaß am Tun und ausgezeichnete Leistungen Hand in Hand gehen und dass sich der Unternehmenserfolg nicht trotz, sondern gerade wegen dieser Grundhaltung einstellt.

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